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F.I.E - Fozzybear In Ecstasy wurde im November 1998 gegründet. Tom Ritterbach und Frank Wurms hatten sich zu dieser Zeit entschieden, mit Cover-Titeln ein Programm zusammen zu stellen, mit dem man auf jeder Veranstaltung so richtig abfahren kann. Was fehlte war ein Drummer, den man dann über Zeitungsannoncen schnell gefunden hatte.
Der neue Drummer - Markus Endres, nebenbei auch D.J. - brachte noch den Keyboarder - Henning Lippel - mit. Damit war die Band vollständig und es folgte ein halbes Jahr mit Proben für ein fetziges Programm, das jetzt einen Umfang von über 4 Stunden hat. Seit Juni 2000 hat sich Michael Heinemann als Drummer und seit Juni 2001 Wolfgang Borkner als Bassist hervorragend in die Gruppe eingearbeitet. Letztlich stieß auch noch Dirk Fischer dazu, der sich um die Technik kümmert. Er wird unterstützt von den Roadies Boris und Marcel, die uns schon bei vielen Gigs eine wertvolle und zuverlässige Hilfe waren. Diese Besetzung hat sich bis vor Kurzem gehalten, weil die Chemie stimmte und das Programm immer Hochstimmung verbreitet.
Was dann kam, konnte keiner ahnen: Michael ist so schwer erkrankt, dass er sich nicht mehr ans Schlagzeug setzen kann. Trotzdem muss es aber weitergehen, und so haben wir nun mit Michaels Hilfe unseren dritten Drummer - Vito Cuffaro - innerhalb von 4 Wochen in das Programm eingearbeitet.
Nach langer Suche gab es bei uns seit November 2002 nun auch eine Sängerin - Anne Kroschinski, genannt Bandluder oder Mäusepunkerin. Mit ihr wurden viele gute von Frauen gesungene Songs ins Programm aufgenommen.
Vito spielte mit uns zwei Gigs - und stieg aus, aus beruflichen Gründen. Erneut beginnt die Suche nach einem Schlagzeuger, die sich diesmal äußerst schwierig darstellt. Es haben sich eine Menge Drummer vorgestellt, aber erst der ungefähr 12. war es dann: Mo - Oliver vorm Walde, ein netter Typ, der gut spielen kann und eine Menge Live-Erfahrung mitbringt. Bis dahin haben wir viel am Gesang gefeilt, so dass jetzt immer mehr Songs dreistimmig gesungen werden. Und jetzt werden wir mit Oliver das Programm einüben und dann endlich wieder neue Sachen angehen.
Damit es nicht langweilig wird, Dirk am Mischpult ist inzwischen auch Geschichte, beruflich nach Hongkong - oder war’s Singapur - jedenfalls weit weg. Gekommen ist Holger Gillmann, der von seinem ersten Gig an einen tollen Sound gezaubert hat.
September 2009: Mo steigt aus, möchte mal wieder was anderes machen. Anne verschwindet für ein halbes Jahr nach Frankreich - also wieder suchen. Dieses Mal ging es aber schnell: Zufällig haben wir Manu Sachs getroffen, die sich nun statt Anne in die diversen Solo- und Chorgesänge einarbeitet. Das macht sie auch richtig gut und wir hoffen, dass sie beim nächsten Gig schon ein paar Sachen mitmachen kann. Drummer gibt es im Moment eine ganze Menge und wir hören uns jetzt diverse mal an. Das wird noch eine Weile dauern, bis wir einen spielfertigen Trommler haben. Gott sei dank stehen uns Mo und sein Vertreter Tim aber vorläufig noch zur Verfügung, so dass wir weiterhin Live-Partys abrocken können.
Die ganzen Probleme, die wir hatten, haben auf jeden Fall eines gezeigt: Wir sind eine Einheit geblieben, wir halten zusammen und machen einfach immer weiter. Selbst, als Michael im April 2003 gestorben ist, hat uns das nicht davon abgehalten, weiter zusammen Musik zu machen, wenn es auch eine zeitlang sehr schwer gefallen ist. Wir wissen aber, dass dies auch Michaels Wunsch gewesen ist, immerhin war auch er ein Vollblutmusiker.
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