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Thomas Binke (Mr. Tommi B.)
aus Grevenbroich geb. 1963 in Neuss
mit 4 Jahren das erste Mal auf einer Plastikschüssel vom Vater etwas vorgetrommelt bekommen und sofort selbst ausprobiert. Danach solange die Eltern genervt bis im Alter von 10 Jahren das erste richtige Schlagzeug verhauen werden konnte, (darauf hin die Nachbarn genervt). – Heute kenne ich Leute denen ich oft zu leise Schlagzeug spiele und die heißen FIE.
In der Zeit dazwischen:
Tanzmusik in verschiedenen Formationen 
Ab 1979 neun Jahre Mitglied der Chorband des Jugendchors St. Stephanus Hoeningen wo ich sehr diszipliniertes Proben gelernt habe und mir das Drummer- Pseudonym „Mr. Tommi B.“ verliehen wurde. Neben kirchlicher Musik wurden Coverrockkonzerte gegeben bei denen mehrstimmiger Chorgesang im Mittelpunkt stand (z.B. Songs von Queen, Beatles, Mike Batt uvm.)
Parallel zum Chor, Drummer in Bands und Projekten mit unterschiedlichen Musikrichtungen (meist bandeigene Kompositionen) sowie Aushilfe bei der Party- und Gala-Band Soundconvoy. Anfang der 80-er Jahre Einstieg in die Grevenbroicher Band „Godot and the waiting 4“. Auch hier zunächst mit eigenen Rock-Arrangements unterwegs. Später, so in 1985, bekehrte sich die Band durch das persönliche Kennenlernen der international besetzten Band „US Mail“ geschlossen zum Funk-Rock und Soul –Funk, eben zu allem was schwarzen Groove beinhaltet. (hatte mir damals die ein- oder andere Unterrichtstunde in Sachen Groove abholen können was mein Schlagzeugspielen grundlegend verändert hat). Unter dem neuem Namen „Twice Daily“ wurde in zweijähriger Arbeit ein beachtliches Funk-Coverprogramm auf die Beine gestellt und das Evangelium der Band war die „Mother´s Finest“-Live-CD aus den 70-ern. Wenig später wurde in regelmäßigen Abständen die Düsseldorfer Altstadt gerockt. Nach über 10-jährigem Zusammenspiel löste sich die Band aus beruflichen Gründen bedauerlicher Weise auf.
Nach einer Pause Einstieg in die Rommerskirchener Band „Nova“ die sich durch einen massiven Personalwechsel bald „Check-Seven“ nannte. 14 Jahre wurden auserlesene Songs aus dem Rock- und Popbereich gecovert, abgerundet von sehr passablen eigenen Arrangements und Texten. Von einem traurigen Schicksalsschlag hat sich diese Band nie mehr richtig erholt und löste sich schließlich auf (Leider).
Ja, und jetzt, bin ich durch eine Kontaktanzeige bei FIE gelandet – im Alter lernt man sich eben nicht mehr einfach so kennen …
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